Petition: Dortmunder RWE-Aktien verkaufen!

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Wir haben über die Plattform von Fossil Free eine Petition gestartet, mit der

der Dortmunder OB und

die Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund

zum Verkauf der RWE-Aktien aufgefordert werden.

Hier geht’s zur Petition.

 

Kohleausstieg global denken

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„Für ein Gutes Leben ohne Kohle“

Vortrags- u. Diskussionsveranstaltung am 4.10. mit Aktiven aus Kolumbien und Südafrika (mehr …)

Infostand_Reinaldikirchplatz

Zu Ökostromanbieter wechseln!

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Das Bündnis DEW kommunal ruft dazu auf, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln.

Dazu haben wir kürzlich auf dem Reinoldikirchplatz einen Infostand durchgeführt.

Infostand_Reinaldikirchplatz

Den dort verteilten Handzettel findet man hier.

 

BUND und Akoplan kritisieren neue Stromtarife der DEW

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Mit einer gemeinsamen Pressemitteilung haben Akoplan und der BUND Dortmund die neuen Stromtarife der DEW21 aufs Korn genommen. (mehr …)

Dortmund: 109 Mio. Euro in den Sand gesetzt

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Was hatten die Stadtväter aufgejault. EINEN lausigen Euro (!) hatte RWE den beteiligten kommunalen Versorgern für ihre jeweilige Kraftwerksscheibe am Gekko-Kraftwerk angeboten, wo sie doch bereits Hunderte von Millionen in das Bauwerk investiert hatten. Doch die Empörung sollte nur von eigenen Fehlentscheidungen ablenken. (mehr …)

Ein Anbieterwechsel ist einfach

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Wer RWE nicht länger unterstützen will, sollte als Kunde auch nicht bei der DEW21 bleiben.

Viele Menschen denken immer noch, die Dortmunder DEW21 sei ein kommunaler Anbieter von Energie und Wasser. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter sei deshalb verzichtbar und etwas übertrieben. So ist es aber leider nicht: Wo DEW21 draufsteht, ist 40 % RWE drin! Denn: Der RWE gehören weiterhin knapp 4/10 des Unternehmens DEW21. Der Rat der Stadt Dortmund wollte es so. Wer Kunde von DEW21 ist, unterstützt also auch den RWE-Konzern.

Wer das nicht will, hat Alternativen. (mehr …)

Halbierung der Investitionen in Erneuerbare Energien

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“ In Deutschland haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien in 2015 gegenüber 2014 fast halbiert. …“
so beginnt ein Beitrag von Hans-Josef Fell vom 26.03.2016.

Keine Braunkohle für Dortmund – stoppen Sie den Risiko-Deal der Steag!

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unter diesem Motto hat Thomas Quittek (Sprecher BUND-Kreisgruppe Dortmund)
eine Online-Petition gestartet und bittet um weite Verbreitung:
https://weact.campact.de/petitions/keine-braunkohle-fur-dortmund-stoppen-sie-den-risiko-deal-der-steag-1/?utm_id=wa-recaif
Bislang haben über 2300 Dortmunder/innen unterzeichnet. Die Unterschriften sollen vor der Ratssitzung am 18.2.2016 an OB Ullrich Sierau übergeben werden.
Weitere Informationen:
www.die-klima-allianz.de/steag-finger-weg-von-der-braunkohle/

Vertragsverlängerung für Pehlke? Ein großer Schaden für unsere Stadt!

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(Presseerklärung des Bündnisses v. 28.9.2015)

Am Dienstag, den 29.09.2015, findet die nächste Aufsichtsratssitzung der Dortmunder Stadtwerke (DSW 21) statt. In dieser Sitzung soll ein Beschluss von großer Tragweite für die Stadt Dortmund gefasst werden: Die Verlängerung des Vorstandsvertrages mit Guntram Pehlke, dem aktuellen Chef der größten und wichtigsten Stadttochter.

Der Beschluss soll offensichtlich still und heimlich und möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit durchgezogen werden. Dies ist keine Überraschung, denn nicht ohne Grund hat Guntram Pehlke in der Dortmunder Öffentlichkeit ein denkbar schlechtes Ansehen.

Wer die Mehrheitsverhältnisse kennt, wird zwar kaum an der Wiederwahl von Herrn Pehlke zweifeln. Für die Zukunftsfähigkeit der Stadt Dortmund wäre dies allerdings eine fatale Fehlentscheidung.

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Gekko-Kraftwerk in Hamm: So oder so für Dortmund ein finanzielles Debakel

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Das Handelsblatt berichtete darüber als erster. RWE bietet den am Gekko-Kraftwerk beteiligten kommunalen Versorgern an, ihre Anteile zum symbolischen Preis von jeweils 1 Euro zu übernehmen. Und sie damit aus allen Rechten und Pflichten im Zusammenhang mit dem Kraftwerk zu entlassen.*

Ein unverschämtes Angebot? Das möchte man meinen, wenn man bedenkt, dass allein die Dortmunder DEW21 107 Millionen Euro in das RWE-Vorhaben gesteckt hat (mit Kapitalkosten sogar 114 Mio. €). Doch: Das Kind war bereits vorher in den Brunnen gefallen! Unsere Stadtväter (bzw. die Verhandlungsführer seitens DSW/DEW) hatten nicht einkalkuliert, was jetzt immer wahrscheinlicher wird. Nämlich, dass einer der beiden 800 MW-Blöcke nie fertig werden würde. Der Fall ist schlicht nicht mitgedacht worden.**

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