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Beiträge von hh

Vertreterin von EWS Schönau in Dortmund

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wer verfügt darüber?“ referiert am kommenden Dienstag  (2. Mai) eine Vertreterin des Ökostrom-Anbieters EWS Schönau in der Pauluskirche.

Thema: Die Energiewende – Unsere Chance für mehr Demokratie
Referentin: Tanja Gaudian, EWS – Elektrizitätswerke Schönau

Termin: Dienstag, 02.05.2017, 19:00 Uhr. Eintritt frei.

Wo: Pauluskirche, Schützenstraße 35, 44147 Dortmund

Aus der Ankündigung:

„Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind der erste demokratisch legitimierte Stromlieferant. Aus einer Elterninitiative nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl hervorgegangen, mussten sie sich zwei Bürgerentscheiden stellen, bevor sie das lokale Stromnetz übernehmen konnten. Heute beliefern die Stromrebellen aus dem Schwarzwald mehr als 160.000 Kunden in ganz Deutschland mit reinem Ökostrom, bauen Erneuerbare Energien Anlagen und managen mehrere Strom- und Gasnetze.

Was unterscheidet die EWS von den global Playern? Warum haben sie sich bewusst für die Unternehmensform der Genossenschaft entschieden? Wie machen wir die Energiewende zu einer Bürgerbewegung? Auf diese Fragen gibt es gute Antworten.“

Wir denken, es lohnt sich dahinzugehen.

Anmerkung: Die Veranstaltung gehört zu einer Reihe von Vortrags- und Diskussions-veranstaltungen unter dem Titel „WER VERFÜGT DARÜBER?“, die bis Juni 2017 in der Pauluskirche stattfinden. Mehr dazu unter http://www.pauluskircheundkultur.net/19.html

 

 

Faire Kohle für Dortmund?!

Faire Kohle für Dortmund?!
Veranstaltung der Dortmunder Kolumbien-Initiative im Rahmen des Aktionsprogramms Fairer Handel

Am 1. Februar war Alexandra Huck in Dortmund zu Gast und hat über den Kohleabbau in Kolumbien berichtet. Alexandra Huck gehört einer Organisation namens kolko an, mit Sitz in Berlin, die sich mit der Menschenrechtssituation in Kolumbien befasst.

Wir hatten sie eingeladen, um von ihr Neuigkeiten aus erster Hand zu bekommen. Wie sehen die Arbeitsbedingungen in den kolumbianischen Kohlegruben aktuell aus, wie die Lebensbedingungen in den Anrainergemeinden? Was ist der Stand in Sachen Umsiedlungen, wie der in Sachen Flussumleitung? Was ist mit den Menschenrechten? Gibt es diesbezüglich Fortschritte? Hat sich seit dem Friedensvertrag zwischen der Regierung und FARC-Rebellen was geändert?

Das Flugblatt zur Veranstaltung findet Ihr hier: Flyer Februar 2017 endg

Kohleausstieg global denken

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„Für ein Gutes Leben ohne Kohle“

Vortrags- u. Diskussionsveranstaltung am 4.10. mit Aktiven aus Kolumbien und Südafrika (mehr …)

BUND und Akoplan kritisieren neue Stromtarife der DEW

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Mit einer gemeinsamen Pressemitteilung haben Akoplan und der BUND Dortmund die neuen Stromtarife der DEW21 aufs Korn genommen. (mehr …)

Dortmund: 109 Mio. Euro in den Sand gesetzt

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Was hatten die Stadtväter aufgejault. EINEN lausigen Euro (!) hatte RWE den beteiligten kommunalen Versorgern für ihre jeweilige Kraftwerksscheibe am Gekko-Kraftwerk angeboten, wo sie doch bereits Hunderte von Millionen in das Bauwerk investiert hatten. Doch die Empörung sollte nur von eigenen Fehlentscheidungen ablenken. (mehr …)

Ein Anbieterwechsel ist einfach

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Wer RWE nicht länger unterstützen will, sollte als Kunde auch nicht bei der DEW21 bleiben.

Viele Menschen denken immer noch, die Dortmunder DEW21 sei ein kommunaler Anbieter von Energie und Wasser. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter sei deshalb verzichtbar und etwas übertrieben. So ist es aber leider nicht: Wo DEW21 draufsteht, ist 40 % RWE drin! Denn: Der RWE gehören weiterhin knapp 4/10 des Unternehmens DEW21. Der Rat der Stadt Dortmund wollte es so. Wer Kunde von DEW21 ist, unterstützt also auch den RWE-Konzern.

Wer das nicht will, hat Alternativen. (mehr …)

Vertragsverlängerung für Pehlke? Ein großer Schaden für unsere Stadt!

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(Presseerklärung des Bündnisses v. 28.9.2015)

Am Dienstag, den 29.09.2015, findet die nächste Aufsichtsratssitzung der Dortmunder Stadtwerke (DSW 21) statt. In dieser Sitzung soll ein Beschluss von großer Tragweite für die Stadt Dortmund gefasst werden: Die Verlängerung des Vorstandsvertrages mit Guntram Pehlke, dem aktuellen Chef der größten und wichtigsten Stadttochter.

Der Beschluss soll offensichtlich still und heimlich und möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit durchgezogen werden. Dies ist keine Überraschung, denn nicht ohne Grund hat Guntram Pehlke in der Dortmunder Öffentlichkeit ein denkbar schlechtes Ansehen.

Wer die Mehrheitsverhältnisse kennt, wird zwar kaum an der Wiederwahl von Herrn Pehlke zweifeln. Für die Zukunftsfähigkeit der Stadt Dortmund wäre dies allerdings eine fatale Fehlentscheidung.

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Gekko-Kraftwerk in Hamm: So oder so für Dortmund ein finanzielles Debakel

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Das Handelsblatt berichtete darüber als erster. RWE bietet den am Gekko-Kraftwerk beteiligten kommunalen Versorgern an, ihre Anteile zum symbolischen Preis von jeweils 1 Euro zu übernehmen. Und sie damit aus allen Rechten und Pflichten im Zusammenhang mit dem Kraftwerk zu entlassen.*

Ein unverschämtes Angebot? Das möchte man meinen, wenn man bedenkt, dass allein die Dortmunder DEW21 107 Millionen Euro in das RWE-Vorhaben gesteckt hat (mit Kapitalkosten sogar 114 Mio. €). Doch: Das Kind war bereits vorher in den Brunnen gefallen! Unsere Stadtväter (bzw. die Verhandlungsführer seitens DSW/DEW) hatten nicht einkalkuliert, was jetzt immer wahrscheinlicher wird. Nämlich, dass einer der beiden 800 MW-Blöcke nie fertig werden würde. Der Fall ist schlicht nicht mitgedacht worden.**

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Der Strom kommt aus der Steckdose…doch wie wird er erzeugt?

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Am 1. September ist es soweit: Da startet eine Veranstaltungsreihe der VHS Dortmund zum Thema Energiewende.

An insgesamt fünf Abenden soll den Teilnehmern die Gelegenheit geboten werden, einen Blick hinter die Kulissen der Energieversorgung zu werfen und zu erkennen, welche Gestaltungsmöglichkeiten es dazu auf kommunaler Ebene gibt. Die Stromerzeugung wird bei uns von wenigen Konzernen dominiert – doch muss das so sein? Sind die Erneuerbaren wirklich an den Strompreiserhöhungen schuld?

Die Reihe ist in Kooperation mit dem Bündnis DEW-kommunal entstanden. Sie wäre beinahe noch an den Statik-Problemen im VHS-Gebäude (Löwenhof) gescheitert. Zum Glück ist es uns gelungen, die Veranstaltungen kurzfristig in die Auslandsgesellschaft zu verlegen; sie finden also (dort) statt!

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Politische Verantwortung am Beispiel Kohleimporte aus Kolumbien

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Einladung zu einer Veranstaltung am 28. August 2015
im Rahmen der FairTrade-Messe in den Westfalenhallen

Auf Betreiben der Initiative Dortmund-Kolumbien findet bei der diesjährigen Messe (28.-30. August) eine Veranstaltung zum Thema Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden im Zusammenhang mit Kohleimporten aus Kolumbien statt.

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