Allgemein

Zu echtem Ökostromanbieter wechseln!

Das Bündnis DEW kommunal ruft dazu auf, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln.

Informationen dazu: Handreichung_Anbieterwechsel

Aktuell zu unserer Website

Wir beabsichtigen in der nächsten Zeit unsere Website gründlich aufzuräumen.

Dabei geht es darum, diese an unsere etwas veränderten Arbeitsschwerpunkte anzupassen.

Dies wird zunächst in kleinen Schritten geschehen, so dass die Website in der bisherigen Form nutzbar bleibt.

Grundlegendes älteres Material lässt sich noch am gewohnten Ort finden.

Für den Vorgang des Umbaus bitten wir um etwas Geduld, unsere Arbeitskapazität ist begrenzt.

Wer Lust hat, dabei mitzuarbeiten, möge sich bitte melden über

dew-kommunal@gmx.de   .

 

 

Unser Infostand bei der Maifeier im Westfalenpark

Wie immer in den letzten Jahren haben wir auch in diesem Jahr wieder einen Infostand bei der Maifeier des DGB im Westfalenpark betrieben.

Verteilt wurden die Materialien, die bereits im Beitrag
„Debatte um die Dortmunder RWE-Aktien“ vom 28. April eingestellt waren.

Das Flugblatt mit dem Titel „Ob Gutram Pehlke wohl als Letzter das Licht ausmacht?“ fand großes Interesse, ebenso unsere Infotafeln.


Debatte zu den Dortmunder RWE-Aktien

Zur Zeit läuft in der Dortmunder Lokalpresse eine Debatte über die Aktien von RWE, die von den Stadtwerken gehalten werden.

Guntram Pehlke beteuert die „Treue zu RWE“ und OB Ullrich Sierau denkt sogar öffentlich darüber nach, 320.000 weiter RWE-Aktien zu kaufen.

Dazu haben wir eine Presseerklärung verfasst: PE_RWE_Aktien_DO_260417

Außerdem gibt es dazu ein Flugblatt, das wir ab 1. Mai verteilen werden: Flugi_010517_fin

 

Petition: Dortmunder RWE-Aktien verkaufen!

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Wir haben über die Plattform von Fossil Free eine Petition gestartet, mit der

der Dortmunder OB und

die Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund

zum Verkauf der RWE-Aktien aufgefordert werden.

Hier geht’s zur Petition.

 

Dortmund: 109 Mio. Euro in den Sand gesetzt

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Was hatten die Stadtväter aufgejault. EINEN lausigen Euro (!) hatte RWE den beteiligten kommunalen Versorgern für ihre jeweilige Kraftwerksscheibe am Gekko-Kraftwerk angeboten, wo sie doch bereits Hunderte von Millionen in das Bauwerk investiert hatten. Doch die Empörung sollte nur von eigenen Fehlentscheidungen ablenken. (mehr …)

Ein Anbieterwechsel ist einfach

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Wer RWE nicht länger unterstützen will, sollte als Kunde auch nicht bei der DEW21 bleiben.

Viele Menschen denken immer noch, die Dortmunder DEW21 sei ein kommunaler Anbieter von Energie und Wasser. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter sei deshalb verzichtbar und etwas übertrieben. So ist es aber leider nicht: Wo DEW21 draufsteht, ist 40 % RWE drin! Denn: Der RWE gehören weiterhin knapp 4/10 des Unternehmens DEW21. Der Rat der Stadt Dortmund wollte es so. Wer Kunde von DEW21 ist, unterstützt also auch den RWE-Konzern.

Wer das nicht will, hat Alternativen. (mehr …)

Halbierung der Investitionen in Erneuerbare Energien

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“ In Deutschland haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien in 2015 gegenüber 2014 fast halbiert. …“
so beginnt ein Beitrag von Hans-Josef Fell vom 26.03.2016.

Keine Braunkohle für Dortmund – stoppen Sie den Risiko-Deal der Steag!

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unter diesem Motto hat Thomas Quittek (Sprecher BUND-Kreisgruppe Dortmund)
eine Online-Petition gestartet und bittet um weite Verbreitung:
https://weact.campact.de/petitions/keine-braunkohle-fur-dortmund-stoppen-sie-den-risiko-deal-der-steag-1/?utm_id=wa-recaif
Bislang haben über 2300 Dortmunder/innen unterzeichnet. Die Unterschriften sollen vor der Ratssitzung am 18.2.2016 an OB Ullrich Sierau übergeben werden.
Weitere Informationen:
www.die-klima-allianz.de/steag-finger-weg-von-der-braunkohle/

Vertragsverlängerung für Pehlke? Ein großer Schaden für unsere Stadt!

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(Presseerklärung des Bündnisses v. 28.9.2015)

Am Dienstag, den 29.09.2015, findet die nächste Aufsichtsratssitzung der Dortmunder Stadtwerke (DSW 21) statt. In dieser Sitzung soll ein Beschluss von großer Tragweite für die Stadt Dortmund gefasst werden: Die Verlängerung des Vorstandsvertrages mit Guntram Pehlke, dem aktuellen Chef der größten und wichtigsten Stadttochter.

Der Beschluss soll offensichtlich still und heimlich und möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit durchgezogen werden. Dies ist keine Überraschung, denn nicht ohne Grund hat Guntram Pehlke in der Dortmunder Öffentlichkeit ein denkbar schlechtes Ansehen.

Wer die Mehrheitsverhältnisse kennt, wird zwar kaum an der Wiederwahl von Herrn Pehlke zweifeln. Für die Zukunftsfähigkeit der Stadt Dortmund wäre dies allerdings eine fatale Fehlentscheidung.

(mehr …)

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